Press / Reviews

Justanothervinyladdict – Germany (April 2018)
https://justanothervinyladdict.blogspot.de/2018/04/

Manchmal ereilen einen die wirklich guten Sachen, wenn man mal wieder mit überhaupt nichts Besonderem rechnet – oder ist es alles Teil meines Schicksals…?
So, nachdem wir nun mit einer gewohnt wunderbaren Plattitüde zur allgemeinen Ermüdung gestartet sind, möchte ich nach viel zu langer Zeit mal wieder meinen musikalischen Senf in den Äther des Internets rausschleudern (- bitte bildlich vorstellen -)!

…ich saß also letztens in meinem wunderbaren Wohnzimmer namens ‚Route 66‘ (bei mir um die Ecke) und erfahre, dass dort in nächster Zeit 2-3 Konzerte anstehen. Dass die Inhaber dieser Kneipe sich seit Jahren bemühen, talentierten Bands ein Auftrittsforum zu verschaffen, ist alleine schon lobenswert genug! Dass es aber dann auch tatsächlich immer wieder richtig gute Bands dorthin verschlägt, ist erst recht erstaunlich, ist das Route doch ein eher lokaler Laden und die Ecke Flingerns, in der es angesiedelt ist, (trotz Hosen-Historie) nicht unbedingt der allererste Anlaufpunkt für Rock- oder generell Livemusik.
Aber tatsächlich geschehen Wunder ja immer wieder!
Nach ein paar Alt werde ich also genauer dahingehend instruiert, dass dort am 14.04. eine waschechte Rockband alter Schule spielen soll – allgemeine Aufregung macht sich in der Stube bei ALLEN 4 Gästen breit – und ich unterstreiche meine ernsthafte Gesinnung hinsichtlich des Beiwohnens dadurch, dass ich mir das genannte Auftrittsdatum mit einem geliehenen Bleistift auf einen feuchten Bierdeckel notiere, damit ich am nächsten Morgen noch eine reelle Chance haben werde, meiner soeben zugesagten Verpflichtung auch wirklich nachkommen zu können… denn der Wille ist ja vorhanden, aber das Bier ist kalt… – man kennt die Story! #prosaflash

Als ich im folgenden Morgengrauen zerschlagen unter der Bierbank erwache und der erste Sonnenstrahl des herannahenden Tages meine zerschundenen Glieder erhellt, fällt mein Blick auf ein halb zerrissenes, in einer Bierlache schwimmendes Stück Pappe… ich wundere mich und streiche mir eine klebrige Haarsträhne aus dem Gesicht… – ‚Riot in the Attic / 14.04.‘ steht auf dem mysteriös anmutenden Schriftdokument… schlagartig bekomme ich meine Biermigräne unter Kontrolle und weiß:

Die Rock n‘ Roll-Götter haben wieder einmal nach mir gesandt!
Es gibt kein Entrinnen mehr…!

So fand ich mich denn am besagten Samstag verwundert, leicht verstört – und doch fest entschlossen! – im Route ein; in einer Gemütsverfassung, wie sie wohl derer Josef K.s nach seinem Eintritt in die unerwarteten Gerichtskanzleien ähnlich gewesen sein muss (- auch die Luft war eine ähnliche!). Wer waren die unbekannten Götter und was wollte mein gitarrenlastiges Schicksal mir an diesem Abend zeigen? Nervös ließ ich mich auf einen altvertrauten Barhocker plumpsen und begann den notwendigen Konsum diverser Kaltschalen… es war noch ein wenig Zeit, bis der Auftritt losgehen würde!

#prosaflashende

Punkt 21:10 Uhr, ungefähr!
‚Riot in the Attic‘ betreten als three-piece-Kombo die Bretter Flingerns und legen munter los. Die göttliche Gesandtschaft besteht namentlich aus Dan (v/g), Tobi (b) & Tom (zuvor Damir – d) und klingt über die kleine, aber unerwartet brauchbare PA des Route‘ ebenso unerwartet tight und professionell! Schnell wird klar, dass die Truppe zwar vordergründig Stoner-/Psychedelic-Rock spielt, aber in ihrem Sound auch jede Menge Einflüsse aus Classic Rock, Grunge und auch spätem Sleaze (frühe 90er à la ‚Mother Love Bone‘) anzutreffen sind. Da solche Genreaneinanderreihungen niemandem etwas nützen, hier mal konkrete Nennungen, die meine Ohren mir so und in exakt dieser Reihenfolge diktiert haben…
Dan’s Stimme klingt in den niederen Lagen manchmal erstaunlich wie Stephen Shareaux (Kik Tracee) und auch musikalisch ist da in den ruhigeren Songpassagen einige Ähnlichkeit vorhanden (vor allem mit meinem unveröffentlichten Kik Tracee-Lieblingswerk ‚Center of a Tension‘). Gitarrensound bei den Soli: ganz klar Slash-beeinflusst, man glaubt immer wieder kurze Reminiszenzen an GN’R zu hören; der Chorus von ‚Seal the Deal‘ (ich springe hier jetzt mal etwas, diese Feinheiten habe ich natürlich erst später auf der mitgenommenen CD richtig feststellen können!) hat etwas vom ‚Paradise City‘-Intro, manche Riffs klingen nach ‚modernem Slash‘ zu ‚Velvet Revolver‘-Zeiten…

#ernsthafteReviewjetzt

…aber gerade das macht die Stärke dieser Band (vor allem auch auf Tonträger) aus: Dan’s Gitarrenspiel ist einfach ’sweet‘, melodiös und gekonnt phrasiert. Das klingt alles (vor allem in den ruhigen Momenten) bluesiger als erwartet und einfach toll! Eine Ballade wie ‚Sunny‘ hat gar internationales Niveau und muss sich vor keiner prominenten Band verstecken!
Die Vocals sind nicht immer zu 100% perfekt, aber klingen eigenständig (trotz Stephen-Einschlag ;)) und letztlich überzeugend. Hier kommt auch die sehr gute Produktion zum tragen, denn da höre ich durchaus einen leichten (positiven!) Unterschied zur Live-performance… 😉 – Bass und Drums sind toll aufgenommen und eingespielt, da gibt es nichts zu rütteln!

Was mir als ewiger Loudness-War-Nörgler noch auffällt: Die Bonus Tracks (Tracks 8-12) stammen vom vorangegangenen Erstling der Band (‚Lost & Found‘-EP von 2015) und haben noch viel mehr ‚Luft nach oben‘, was die Dynamic Range angeht (Tracks 1-7: DR5, Tracks 8-12: DR8!) – und das spürt man klar! Plötzlich hat die Kick Drum richtig Punch und allgemein kommt das Drumset und der Bass besser zum Tragen, auch fallen sämtliche schrill wirkenden Kompressions-artefakte auf den Becken/Cymbals weg, die auf der ersten Werkhälfte noch manches Mal dem absoluten Hörgenuss leicht entgegenwirken.
Versteht mich nicht falsch: In Sachen Detailreichtum und Soundtransparenz sind die 7 neuen Songs hörbar überlegen abgemischt, aber die verstärkte Kompression macht die lauten, rockigen Stellen wiederum akustisch zu „eng“, da gefallen mir (als Demo- und ‚Authentizitätsfan‘) die ‚garagigeren‘ früheren Aufnahmen sound-technisch einfach noch besser.

Jetzt habe ich im Grunde weniger zu den einzelnen Songs gesagt, als ich es vorhatte, aber zusammenfassend kann ich nur attestieren: Das Songwriting ist insgesamt überdurchschnittlich und die Band schafft es, mit wenigen, gut platzierten Sounds und Vocaleffekten eine tolle Stimmung zu kreieren. Für mich liegen die Stärken der Truppe in den ruhigeren Momenten, da dann das stellenweise erschreckend starke Gitarrenspiel besonders prägnant hervorsticht – falls Dan mal eine halbakustische Blues- oder Folkplatte macht, möchte ich bitte informiert werden! 😉
Alles in allem bin ich absolut positiv überrascht und glücklich und stolz, dass es in Köln doch noch solch „echte“ und zeitlose Rockbands gibt, die von jungen Männern bevölkert werden – da musste ich wohl erst nach Düsseldorf ziehen, um sowas etwas kennenzulernen…

In diesem Sinne: ‚Rock Hard, Rock On, Rock Animal!‘ und hoffentlich bis bald!

 

 

Rock Hard Magazine – Germany (December 2017)

Kaum ein Jahr nach ihrer Debüt-EP „Lost & Found“ hauen die Kölner RIOT IN THE ATTIC mit „Under The Sun“ schon die nächste EP raus,
die sich gar als Doppelscheibe entpuppt und neben sieben neuen Tracks auch die fünf Songs des Vorgängerwerks enthält.

Musikalisch erweitern die Rheinländer ihre Grenzen und schweifen vom psychedelisch anmutenden Retro-Stoner-Rock-Gerüst
inzwischen vermehrt in getragene Alternative-Sphären ab.

Das Ergebnis klingt so, als hätten die Herren in den letzten Monaten vermehrt ihre Tool und Deftones-Platten rausgekramt,
deren entrückt rockender Tiefgang nun Einzug in den Sound von RIOT IN THE ATTIC hält.
Dabei verliert sich die Band nach wie vor nicht in zu ähnlichen Vibes, sondern lockert die EP mit einem Songwriting auf,
das sowohl forsch nach vorne rockt als auch Raum für zurückgenommene Stimmungen und sogar balladeske Anflüge lässt.

 

 

Rock Times – Germany (December, 2017)
http://www.wp.rocktimes.de/riot-in-the-attic-under-the-sun-cd-review/

Mit seiner Gründung im Jahr 2014 hat sich das Trio aus Köln lt. Website dem Stoner Rock/Rock’n’Roll verschrieben,
einem Musikstil, dem in den letzten Jahren immer mehr Bands frönen.
Um sich von der Szene abzuheben, muss man sich also schon was Neues einfallen lassen und so viel kann ich schon vorweg nehmen.
Das ist Riot In The Attic ganz gut gelungen.

Zuerst einmal mussten jedoch genügend Songs her, um ausgiebig touren und die Musikwelt aufmischen zu können und so bastelte man das Debüt „Lost & Found“ zusammen.
Die Tourneen erfolgten natürlich vorrangig als Support, aber auch auf größeren Festivals hat die Band ihren ‚musikalischen Stempel‘ hinterlassen und sich bereits eine ansehnliche Fanbasis erspielt.

Dieser ‚Stempel‘ besteht nicht nur aus sphärischem Kiffer-Rock, wie ihn beispielsweise Fvzz Popvli oder Øresund Space Collective zelebrieren,
Riot In The Attic lassen ganz gerne mal den Knüppel aus dem Sack oder frönen hin und wieder den eher melodischeren Klängen – anders ausgedrückt:
Stoner Rock trifft auf Garage-, Heavy- und Melodic Rock – intensivierter Stilmix also. Damit sind die Songs auf „Under The Sun“ eigentlich am ehesten beschrieben.

2015 hatte die Band, wie schon erwähnt, ihre Debüt-EP veröffentlicht.
Die darauf enthaltenen Songs befinden sich nun ebenfalls auf dem 2017er Wurf und sind als Bonus betitelt (Track acht bis zwölf – alles Eigenkompositionen übrigens).

Natürlich sind die stonerüblichen Trademarks wie doomig grummelnde, verzerrte Gitarren, scheppernde Drums und ein Gesang mit leicht psychedelischer Attitüde vorhanden („Free The Sky“),
doch driftet man auch schon mal in den Prog(Metal)bereich ab („Men In Shades“) – wieso kommt mir hier ausgerechnet „Fiddler On The Green“ von Demons & Wizards in den Sinn?
Oder man kramt den guten alten Garage Rock aus der Mottenkiste („Floating“).
Und immer wieder überrascht die Band mit wunderschönen Melodiebögen, wie in der Up-Tempo-Nummer
„Only In My Mind“ sowie der Ballade „Sunny“ und Dan beweist, welch hervorragender Stimmband-Akrobat er ist.

Affengeil ist die Umsetzung des Beatles-Songs „Don’t Let Me Down“ gelungen.
Schon interessant, wie das Stück in dieser Heavy/Punk-Version klingt.
Ich denke, nicht nur die noch lebenden Pilzköpfe könnten Gefallen daran finden.
Auch Lennon und Harrison würden garantiert auf ‚Wolke 7‘ die Puppen tanzen lassen, wenn sie die durch den Riot In The Attic-Wolf gedrehte Nummer hören könnten.

Auffallend, dass die fünf Bonustracks – ausgenommen „Seal The Deal“ – wesentlich härter sind, als die sieben neuen Tracks auf der Doppel-EP.
Hier vereinen sich tatsächlich Stoner und Garage/Classic Rock und bilden eine Symbiose.
Ein bisschen Nostalgie kann nie schaden.
Dennoch kann ich kaum glauben, dass bei diesen Kompositionen der gleiche Sänger am Mikro ist.
„The Other Side“ hab ich mir zum Beispiel mehrfach angehört und bin mir sicher, bei einem Ratespiel auf die Frage nach dem Shouter wären die Antworten mit Sicherheit eindeutig: Robert Plant!

Das bereits erwähnte, siebenminütige „Seal The Deal“ bildet den Abschluss der Scheibe.
Hier fischte die Band noch einmal ganz behutsam im musikalischen Wässerchen des Prog Rock und beweist, dass vor keiner Stilrichtung wirklich Halt gemacht wird.
Ich bin mir sicher, die Platte wird sich noch öfter in meinem Player drehen.

 

 

Keys and Chords – Netherlands (December, 2017)
http://www.keysandchords.com/album-review-blog/riot-in-the-attic-under-the-sun

In 2015 verscheen een eerste EP ‘Lost &Found’ van de Duiste hardrock band Riot In The Attic.  Om zich te showen aan de wereld kon (kan, nog steeds) die gratis downloaden op hun site.
Toch bleef de band onderbelicht in onze kontreien.  Live optredens waren voorbehouden voor de Duitse venues.

In september 2017 verscheen dan eindelijk hun langverwachte full debutalbum ‘Under The Sun’, voor hun een dubbele EP.
Een geslaagde poging om de landsgrenzen te doorbreken met knappe rocksongs die tegen hardrock, heavy metal en punk aanschuren.
De heren hebben het Kölnisch wasser uit hun haren ‘geheadbanged ‘ en er een gemixte conditioner aan toegevoegd.
Elementen van seventies bands als Black Sabbath, Uriah Heep King Diamond en zelfs Nirvana (‘Incomplete)  vinden hun weg langs heavy  drum en scheurende gitaar naar een ruimer publiek.
Zeven songs later herbergt ‘Under The Sun’ nog een vijftal bonus tracks die zeker zo interessant ogen.
‘Keep It Inside’ rockt in uptempo naar die outside.   ‘Karma 3.0’ start met een gothic zang en heavy gitaarriff, om dan over te schakelen in een gezapige cathedral samenzang en wat extra tempowisselingen.
Een boeiende song dat je evengoed onder heavy progrock kunt catalogeren.  Ook ‘Rollercoaster’ getuigt van dezelfde inventiviteit.
Riot In The Attic bezit alle kwaliteiten om uit te groeien tot een vaste waarde in het rocklandschap.

Line-up:

Dan (Vocals, Guitars)
Tobi (Bass)
Damir (Drums)

One of the most interesting hardrock albums of the year.
Even if you are a progrock fan you will bang and swirl your head on the music of Riot In The Attic.  Beautiful!

 

 

L.A. Music Critic – USA (November, 2017)
http://www.lamusiccritic.com/indie_voice_blog/get-it-or-forget-it-dave-hunt-riot-in-the-attic-sunday-wilde-and-reno-jack/

This album is perfect for lovers of classic rock like Guns and Roses, Black Sabbath, Led Zeppelin and the Rival Sons.
This band out of Cologne, Germany has captured the best of these bands, and added a few tricks of their own to create their own vision of the best of 70’s rock.

The music is very commercial and would do well as placements in TV, advertising and film.
Some of our favorites include “Men in Shades,” “Floating,” “Only in my Mind,” “Sunny” (a delightful change of pace ballad),
“Don’t Let me Down” (an amazing cover of the Beatles classic tune), and “The Other Side.”

Recommendation:  Get. It. Now.

 

 

Noizz Webzine – Spain (November, 2017)
https://noizzwebzine.blogspot.de/2017/11/riot-in-attic-under-sun.html

7,5/10
Nuestros siguientes protagonistas son una banda procedente de Colonia (Alemania) que responde al nombre de RIOT IN THE ATTIC
y que se fundó en el año 2014, sacando pocos meses después su primer EP, bautizado como “Lost & Found”,
en el que ya mostraban su interés por los clásicos del Rock de los 70 y los sonidos ácidos más pesados.

Unos intereses que se mantienen vivos en lo que ya es su segundo trabajo, también en forma de EP,
que ha visto la luz este año 2017 a través del propio sello de la banda, Monkey Road Records, bajo el título de “Under the Sun”
e incorporando un buen puñado de temas extra, de modo que por la duración real del disco casi podemos hablar de un álbum completo.
Sin duda una magnífica oportunidad para empaparse de los sonidos underground y rockeros de estos tipos.

“Under the Sun” es uno de esos trabajos en los que, pese a dar cabida a múltiples influencias, hay una personalidad muy marcada de principio a fin,
lo que hace que los siete temas que componen el EP tengan la variedad suficiente como para no aburrir,
formando a la vez parte de un todo coherente.
Si hablamos de etiquetas tendremos que aludir al Rock y el Hard Rock clásicos de toda la vida, también al Stoner e incluso algo del Grunge de los 90
que le aporta cierta crudeza al acabado final.
Imagínate un cóctel en el que suenan BLACK SABBATH y LED ZEPPELIN mezclándose con STONE TEMPLE PILOTS y ALICE IN CHAINS,
todo ello con el rollo ácido y desértico de unos QUEENS OF THE STONE AGE y la garra de BLACK LABEL SOCIETY.

Una mezcla explosiva que nos mete de lleno en temas rockeros de alto voltaje junto a pasajes de ambientes solitarios mucho más sosegados,
todo ello con un punto de psicodelia.
Y el resultado funciona, si bien es cierto que la banda todavía no está preparada para alcanzar la gloria
de grupos como los citados anteriormente, de hecho su sonido tiene una evidente aureola independiente.

Además del interesante y variado EP “Under the Sun”, que incluye una curiosa versión de THE BEATLES,
en el disco encontramos un buen puñado de bonus tracks que pertenecen a lo que fue su primer EP,
“Lost & Found”, por lo que la suma de temas asciende en total a doce y la duración a casi una hora.

Y la verdad es que merece mucho la pena ya que entre todas estas canciones hay cosas verdaderamente interesantes que harán
las delicias de quienes gusten del Stoner Rock crudo y directo.

De modo que si quieres ampliar tu colección con material underground de calidad RIOT IN THE ATTIC tienen una atractiva propuesta para ti.

 

 

RockHard Magazine Vol 348 – Germany (May, 2016)

„Es ist ein frischer, mit viel Drive versehener Mix aus Stoner Rock und Rock `n` Roll,
den die 2014 gegründeten Kölner RIOT IN THE ATTIC auf ihrer Debüt-EP „Lost & Found“ präsentieren.
Fünf Tracks lang verirrt sich das aus Sänger/Gitarrist Dan und Bassist Tobi bestehende Duo nicht
in langweiligen Stoner-Kiffer-Sphären, sondern achtet stets darauf,
dass der Sound trotz nostalgischer Klang-Referenzen seine knackige Dynamik nicht verliert.
Hier treffen Retro-Vibes mit dezenten psychedelischen Old-School-Momenten auf eine
moderne Produktion und einen eingängigen Charme, der zum Weiterhören einlädt.“

 

 

Rockaue Bandinfo – (May, 2016)
http://www.rockaue.de/local-stage/riot-in-the-attic/

„Es gibt sie immer noch und immer weiter: völlig abgebrühte, langhaarige Leute irgendwo
zwischen rebellisch und träumerisch, die zotteligen Garagenrock mit wunderschönen Hooks,
melancholischen Melodien und sonor grummelnden Rhythmen zocken, ohne dabei nostalgisch werden zu müssen.

Rauer Gesang zwischen düster und aggro, ein donnernder Bass, dynamische Saiten
und ein gefährlich treibendes Drumset. Riot In The Attic sind zum Verlieben und hören sich an,
als ob das Beste aus Wüstensound und Schweinerock Rock’n Roll ein Kind zusammen hätten.

Auch die einzigartige Show macht die Bonner/Kölner zu einem Must-See der Szene.
In die aktuelle die EP „Lost & Found“ sollte man auf jeden Fall schon mal reinhören…
findet auch die ROCKHARD in ihrer Mai/2016 Ausgabe.“

2015 Riot In The Attic © ALL RIGHTS RESERVED